Alleinerziehende öffnen ihre Türen für Familien

Acht Alleinerziehende, acht Porträts, 14 Kinder und Jugendliche aus 4 Stadtteilen: die Broschüre „Lebenswirklichkeiten von Alleinerziehenden“ zeigt in einfühlsamen Porträts den Familienalltag von Einelternfamilien in Frankfurt. Am 17. April 2015 fand zur Vorstellung der Broschüre ein Pressegespräch im Frankfurter Kinderbüro. Die teilnehmenden Familien waren anwesend.

Am Vorabend des 8. Frankfurter Familienkongresses 2015 konnte man beim Frankfurter Abend im Haus am Dom das Frankfurter Bündnis für Familien mit seinem Kuratorium und seinen Akteuren kennenlernen.

Auf dem Frankfurter Abend gab es Gelegenheit, interessante Persönlichkeiten zu treffen, das Bündnis mitzugestalten, zu netzwerken und Frankfurter Köstlichkeiten zu genießen. An diesem Abend wurde die Wanderausstellung „Single Moms - Alleinerziehende Mütter und ihre Lebenswelt" aus dem Frauenmuseum Bonn im Haus am Dom eröffnet, die wir für zwei Tage nach Frankfurt holen konnten. Der kostenfreie Frankfurter Abend stand allen Interessierten offen und fand im Jubiläumsjahr an Stelle des jährlichen Plenums der Akteure des Frankfurter Bündnis für Familien statt.

Der 8. Frankfurter Familienkongress, der am Donnerstag, 7. Mai, von 9 bis 17 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3 stattfand, beschäftigte sich mit den Lebensrealitäten von Alleinerziehenden und lenkte den Blick auf Familien, die als sogenannte Einelternfamilien eine stetig wachsende Familienform darstellen. Der Kongress war komplett ausgebucht.

10 Jahre Buendnis blau kleinDas Frankfurter Bündnis für Familien feiert 2015 seinen 10. Geburtstag!

Dass das Familienbündnis inzwischen eine große Bedeutung in unserer Stadt hat, ist verbrieft: Laut der repräsentativen Bürgerumfrage der Stadt Frankfurt am Main hielten im Jahr 2012 rund 42 Prozent der Befragten das Familienbündnis für sinnvoll und wichtig! (Quelle: Bürgeramt 2012).

 

Hier finden Sie die Veranstaltungen unserer PartnerInnen im Jubiläumsjahr 2015

Gärten sind Heimat, Erlebnis- und Ruheraum und für Familien oft die Oasen im hektischen Alltag. Graben, Sähen, Hacken und Rechen fordern einen anderen Umgang mit Zeit und Raum ein. Durch Beobachten, Anfassen und Ausprobieren wird Natur erlebbar und die Freude am eigenen Tun kann bis ins hohe Alter reichen. Kinder lernen den Wechsel der Jahreszeiten kennen, erschließen sich die Natur und erleben, wie aus Samen eine Pflanze entsteht.

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