Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt neues Dossier vor.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlicht Sonderausgabe des Monitor Familienforschung.

24. November 2015, 16.00 – 17.30 Uhr im Gesundheitsamt

Hier finden Sie Ideen, wie lokale Bündnisse Familien bei der partnerschaftlichen Vereinbarkeit unterstützen, Informationen zu den erweiterten Möglichkeiten, die das neue Elterngeld Plus für Familien und Unternehmen bietet und vieles mehr.

Klicken Sie mal rein: link

Hier finden Sie die wichtigsten Leistungen, rechtliche Regelungen und Beratungsangebote, die Eltern nach der Geburt eines Kindes und darüber hinaus unterstützen:

www.familien-wegweiser.de

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat am 21. Juli 2015 über das Betreuungsgeld entschieden und das Gesetz für verfassungswidrig erklärt.

Wie wird nun die Entscheidung in die Verwaltungspraxis umgesetzt?

Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: link.

Das Elterngeld...

...ist abhägig vom Einkommen. Es sind in der Regel 65 bis 67 Prozent des durchschnittlichen Einkommes vor der Geburt, bei mehreren Kindern etwas mehr, mindestens aber 300 Euro. Eltern, die Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld II beziehen, bekommen es auf ihre Leistungen angerechnet.

Am 7. Mai 2015 wurde anlässlich des 8. Frankfurter Familienkonresses 2015 ein Beitrag von hr-iNFO mit dem Titel "Auf sich gestellt. Die Lebenswirklichkeiten von Alleinerziehenden" mit Prof. Veronika Hammer, Hochschule Coburg und Dr. Susanne Feuerbach, Leiterin des Frankfurter Kinderbüros ausgestrahlt. Der Beitrag kann hier angehört werden. Als Download ist er hier unter dem Datum 07.05.2015 zu finden.

Ausstellung Single Moms1Alleinerziehende Mütter und ihre Lebenswelten

Historie Kunst International

Wir lesen und hören es täglich: Immer mehr Kinder in Deutschland wachsen bei nur einem Elternteil auf - meist bei der Mutter. Fast jede fünfte Frau mit Kindern ist allein erziehend. Auch in früheren Jahrhunderten zogen viele Mütter infolge von Krieg und Naturkatastrophen ihre Kinder allein groß. Das war akzeptiert, solange die Moral gewahrt blieb. Als uneheliche Mütter hatten sie jedoch unter Vorurteilen, harter Bestrafung und staatlicher Vormundschaft zu leiden. Doch es gab Frauen, die sich vehement für diese Mütter einsetzten wie Helene Stöcker mit ihrem ‚Bund für Mutterschutz' von 1905 oder Luise Schöffel, die 1968 den Verband lediger Mütter gründete. Einige berühmte Frauen, darunter Astrid Lindgren, verdeutlichen das Dilemma lediger Mütter zwischen Moralkodex und Überlebenskampf. Heute ist zwar eine rechtliche Gleichstellung erreicht, doch keine Chancengleichheit. Halber Lohn und doppelte Verantwortung kennzeichnen den Alltag vieler Alleinerziehender.

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