Ortsliga der Freien Wohlfahrtsverbände in Frankfurt

Die Ortstliga der freien Wohlfahrstverbände in Frankfurt ist ein Zusammelschluss von Organisationen der freien Wohlfahrtspflege. Der Vorsitz der Ortsliga wechselt alle zwei Jahre. Federführender Verband ist aktuell die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V. vertreten durch Dr. Jürgen Richter.

 

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Dr. Jürgen Richter

Geschäftsführer Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V.

 

„Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren ist die zentrale Herausforderungen für alle Eltern im 21. Jahrhundert. Ganzgleich ob verheiratet, verpartnert, alleinerziehend oder in welcher Konstellation auch immer, jedes Kind hat ein Recht auf Geborgenheit und Liebe.

Dafür wollen wir junge und erfahrene Eltern bei ihrer Aufgabe unterstützen und kämpfen für ein Klima der Akzeptanz, Wertschätzung und Anerkennung, die all diejenigen verdienen, die sich dafür entschieden haben oder noch entscheiden werden unsere Gesellschaft durch Kinder zu bereichern. Dazu zählt eine hervorragende Kinderbetreuung und -erziehung, fachgerechte Beratung und Unterstützung im Behörden- und Antragdschungel sowie der Kampf für vollständigen Gleichstellung und Gleichbehandlung jeder Familienform, denn für uns stehen die Kinder im Vordergrund und nicht der Beziehungsstatus der Eltern.“

 

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 Gaby Hagmans 2014

Gaby Hagmans

Direktorin Caritasverband Frankfurt e.V.

„Familie ist für das Aufwachsen von Kindern der wichtigste soziale und emotionale Bezugspunkt. Darüber hinaus sind Familien Keimzellen für Demokratie, Solidarität, Liebe und Wertebildung für die in ihr lebenden Personen. Daher unterstützt die Caritas Frankfurt Familien in all ihrer Ausprägung und in ihren vielfältigen Themen.“

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 Zimmermann Freitag

Michael Zimmermann-Freitag

Regionalgeschäftsführer Frankfurt Der PARITÄTISCHE Hessen e.V.

„Mutter, Vater, Kind - das ist auch das, was sich die meisten Deutschen unter einer Familie vorstellen. Doch neben der klassischen Familie existieren weitere Familienformen. Eine solche Vielfalt und das starke Bevölkerungswachstum in Frankfurt am Main lassen das Leben der Familien komplizierter werden. Familien in Frankfurt am Main sind häufig auch von Wohnungsnot und Armut betroffen.
Die PARITÄTISCHEN Mitgliedorganisationen leisten ihren Beitrag, Familien in allen Familienphasen die Beteiligung an dem gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
Ich schätze am Frankfurter Bündnis für Familien die Offenheit und Toleranz im Umgang mit Diversität. Darum engagiere ich mich gerne im Bündnis, um daran mitzuwirken, das Leben Frankfurter Familien zu erleichtern.“

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 Dallwitz Dierk

Dierk Dallwitz

Geschäftsführer Deutsches Rotes Kreuz Bezirksverband Frankfurt am Main e.V.

„Die Familie unterstützt und stärkt Kinder beim Heranwachsen. Sie bietet einen Rückzugsraum, sie vermittelt Werte, stärkt die sozialen Kompetenzen oder vermittelt einfach ein Gefühl von Geborgenheit. Aber gerade in unserer schnelllebigen Zeit, die geprägt ist von Veränderungen, von Zeitdruck, von sozialer Ungleichheit, von Ausgrenzung oder gesellschaftlichen Erwartungen, die es vermeintlich zu erfüllen gilt, benötigen Familien immer häufiger Hilfestellungen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Mit dem „Frankfurter Bündnis für Familie“ ist dafür ein wichtiges Netzwerk geschaffen.“

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Dr. Michael Frase klein

Dr. Michael Frase

Leiter Diakonisches Werk für Frankfurt am Main

„In einer Zeit, in der sich Familienstrukturen kontinuierlich wandeln, ist Vernetzung besonders wichtig. Gerade in der Großstadt, wo sich eine Vielzahl von zugezogenen Familien ein neues Lebensumfeld aufbaut, geht es darum, Isolation zu verhindern und sich für Integration und Gerechtigkeit zu engagieren. Familien brauchen eine Lobby. Das Bündnis für Familien leistet dazu einen wichtigen Beitrag.“

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 Wissgott Moneta Profil

Dalia Wissgott-Moneta

Leiterin der Sozialabteilung, Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main K. d. ö. R.

"Die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main ist Teil des 'Frankfurter Bündnis für Familien'. Die Familie ist der Ort, an dem Eltern sich gegenseitig und ihren Kindern Liebe, Geborgenheit, Respekt und Unterstützung geben. Im traditionellen Judentum ist die Familie darüber hinaus auch ein Ort des Lernens: Die Regeln und Werte der Thora (Fünf Bücher Mose), werden gemeinsam gelernt und in der Familie umgesetzt. Nächstenliebe, Rücksichtnahme, Gerechtigkeit, soziales Verhalten und Selbstdisziplin werden positiv besetzt und erlebt. Eine starke jüdische Identität dient der Stärkung jüdischer Familien, denn sie ermöglicht vielfältige soziale Kontakte, besonders bei jüdischen Festen und Feiertagen, bei denen die Kinder immer im Mittelpunkt stehen. Familien sollen gestärkt werden, um diese Aufgaben zu bewältigen. Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt hierbei Familien mit kranken und behinderten Kindern oder Eltern."

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